Samstag, 25. Juli 2009
Sonntag, 27. April 2008
Nadal zeigte Federer erneut den Meister
Es war eine ärgerliche Niederlage für den Schweizer. Federer lag in beiden Sätzen in Führung, im zweiten sogar mit 4:0. Doch so magistral die Effizienz bei der Verwertung der vier Breakbälle war, so schnell verspielte Federer die Führung jeweils wieder. Im ersten Satz musste er Nadal zweimal postwendend das Break zugestehen (zum 1:1 und 4:4). Und im zweiten Satz machte der Spanier nach der 4:0-Führung von Federer fünf Games in Folge. Auf dem Weg vom 4:2 zum Stand von 4:4, 15:0 unterliefen Federer neun (!) direkte Fehler in Folge. Symptomatisch für die völlig missglückten letzten 35 Minuten war das Ende der Partie. Federer servierte beim Stande von 5:7, 5:6 gegen die Niederlage und hatte zwei Bälle zum 6:6. Doch am Ende setzte er zweimal einen Rückhandball neben das Feld und besiegelte damit die neunte Niederlage im 15. Duell gegen den mittlerweile fast ewigen Rivalen. Mit dem vierten Sieg in Serie im Fürstentum schaffte Nadal einen raren Erfolg. Letztmals war eine solche Leistung vor fast 100 Jahren dem Neuseeländer Anthony Wilding gelungen, der in Monte Carlo zwischen 1911 und 1914 ohne Unterbruch triumphiert hatte. Durch den ersten Erfolg in diesem Jahr rückt Nadal im neusten Ranking um 150 Punkte näher an Roger Federer heran. Der Rückstand beträgt nun 820 Punkte.Roger Federer hat den vierten Triumph in Serie von Rafael Nadal beim Masters-Series-Turnier von Monte Carlo nicht verhindern können. Er verlor im Final gegen den Spanier 5:7, 5:7.
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Roger Federer
Federers Sieg gegen Nalbandian
Das Duell gegen David Nalbandian (ATP 7) war gemeinhin als aufschlussreiche Standortbestimmung für den Schweizer bezeichnet worden. Und Federer zeigte eine starke Leistung; er bewies, dass er jetzt tatsächlich mit dem Fahrplan Schritt hält. Nach dem verlorenen Startsatz baute Federer in dieser lange Zeit gutklassigen Partie im Gegensatz zu Nalbandian nicht ab und distanzierte den Südamerikaner am Ende unerwartet klar. Nach dem 2:2 im zweiten Satz gewann Federer zehn der letzten zwölf Games. Für Nalbandian war die Rechnung am Ende deshalb derart gesalzen, weil er mit dem Rücken zur Wand zu ungestüm agierte und in seiner Ungeduld Fehler an Fehler reihte. Roger Federer hat zum ersten mal in dieser Saison einen so genannten "richtigen Sieg" gegen einem Top- 10 Spieler realisiert. In Monte Carlo schlug er in den Viertelfinals David Nalbandian 5:7, 6:2, 6:2.
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Roger Federer
Montag, 21. April 2008
Federer erstmals in diesem Jahr im Final gegen Nikolai Dawydenko
Nachdem Roger Federer mühevoll gegen den Deutschen Denis Remelmayr gewann, traff er im Final gegen Nikolai Dawydenko. Nach dem ersten Satz musste Dawydenko ganz plötzlich aufgeben. Hier ein Bericht: Der Forfait von Dawydenko kam überraschend. Die Nummer 4 der Welt hatte kurz zuvor das erste Break der Partie realisiert und schien nicht ernsthaft handicapiert. Mit der Aufgabe des Russen, der im Verlauf der Turnierwoche mehrmals erklärt hatte, er sei müde und angeschlagen, endete ein ausgeglichener Final, in welchem beide Spieler nicht ihr bestes Tennis zeigen konnten. Federer durfte dies egal sein. Er kam in Estoril nicht nur zu seinem 54. Titel, sondern auch zu wichtigem Selbstvertrauen im Hinblick auf die Sandsaison. Nächste Station von Federer ist das Masters-Series-Turnier in Monte Carlo.
Im ersten Satz zeigte Federer eine durchzogene Leistung. In den ersten drei Aufschlagsspielen von Dawydenko erspielte er sich insgesamt fünf Breakchancen, vergab aber vier davon mit unerzwungenen Fehlern. Im Tiebreak führte der Schweizer 5:1, liess seinen Gegner, der vor zwei Wochen in Miami triumphiert hatte, aber wieder auf 5:5 herankommen. Wie oft in der Vergangenheit lieferten sich Federer und Dawydenko ein knappes Match, wie immer siegte der 12-fache Grand-Slam-Sieger. Seine Bilanz gegen Dawydenko lautet jetzt 12:0.
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Roger Federer
Dienstag, 15. April 2008
Roger Federer gewann gegen den Belgier Oliver Rochus
Roger Federer, der in Estoril erstmals von (Teilzeit-)Coach José Higueras (Sp) betreut wird, hat nach diesem zweistündigen Auftakt auf der "terre battue" noch Steigerungspotenzial. Besonders die Effizienz muss er verbessern; zehn Breakchancen liess Federer ungenutzt - und dies, obwohl Rochus nicht sonderlich stark servierte, nur ein Ass schlug und bei erstem Aufschlug lediglich 59 Prozent der Punkte gewann. Gegen Hanescu hat Federer auf Sand schon zweimal gespielt - und zweimal gewonnen. Zuletzt vor drei Jahren in den Achtelfinals des French Open.
Roger Federer glückte der Start in die Sandsaison indem er den Belgier Olivier Rochus 4:6, 6:3, 6:2 schlug. Obwohl Federer den ersten Satz verlor lenkte er das Geschehen doch noch in seine erwarteten Bahnen. Hier ein kurzer Bericht: Ab dem zweiten Durchgang geriet er nie mehr in Gefahr, seinen Service abzugeben und schaffte seinerseits drei Breaks zum insgesamt sechsten Erfolg gegen Rochus im sechsten Duell.
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Roger Federer
Dienstag, 8. April 2008
Dice Stacking
Dice Stacking ist ein Geschicklichkeitsspiel bei dem mit einem Würfelbecher mehrere Spielwürfe
l von einer flachen Oberfläche, insbesondere von einem Tisch oder einer Hand, aufgenommen werden. Anschließend wird der Becher kopfüber auf den Tisch gestellt, sodass die Würfel wie ein Turm übereinander gestapelt zu liegen kommen, ohne d
abei die Würfel direkt mit der Hand zu berühren. Seinen Reiz erzielt das Spiel durch die verschiedenen Variationen bei der Aufnahme der Würfel, sowie durch die Anzahl der aufzunehmenden Würfel und den damit einhergehenden Schwierigkeitsgrad. Um eine große Anzahl von Würfeln aufeinander zu stapeln finden tiefere Würfelbecher Verwendung.
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Sport- Stacking
Unser Roger Federer scheidet im Viertelfinal aus
Roger Federer ist beim Masters-Series-Turnier von Miami im Viertelfinal ausgeschieden. Der Baselbieter unterlag dem als Nummer 6 gesetzten Amerikaner Andy Roddick in knapp zwei Stunden 6:7 (4:7), 6:4, 3:6. Federer schien nicht mehr allzu wit vom Sieg entfernt, als er bei 3:3 im Entscheidungssatz und gegnerischem Aufschlag 30:0 führte. Doch Roddick gewann das Game und nahm Federer anschliessend den Service zu null ab, wobei ihm der Schweizer mit drei Fehlern und einem ungenügenden Volley ungewollte Hilfestellung leistete. Wenig später verwertete der Amerikaner seinen dritten Matchball. "Ich bin schon enttäuscht, weil ich in den entscheidenden Momenten nicht gut gespielt habe", so Federer. Der US-Trip nach überstandener Mononukleose hat ihm aber dennoch viel Positives gebracht. Er gewann in Indian Wells und Miami sechs Partien und hat damit die Gewissheit, wieder "bei den Leuten" zu sein. "Jetzt mache ich einige Tage Pause und dann freue ich mich auf die Sandsaison", erklärte Federer, der in zweieinhalb Wochen in Estoril antritt. Für Roddick hat mit dem Sieg eine monumentale Negativserie geendet. Er hatte vor dieser Begegnung eine Bilanz von 1:15 gegen Federer und die letzten elf Partien verloren. Sein bislang einziger Sieg datierte vom August 2003. Er trifft nun im Halbfinal auf Nikolai Dawydenko (6:2, 6:1 gegen Janko Tipsarevic).
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Roger Federer
Mittwoch, 2. April 2008
Preise zum in die Luft gehen
Beim MacBook Air ist der Flug nach New York bereits drin - wenn nur der Zoll nicht wäre.

Waren Sie schon einmal in den USA? Sie könnten schon bald über eine Flugreise nach Nordamerika nachdenken, beim nächsten Kauf eines Macs spätestens. Wer sich gestern Abend im Ersten die Sendung Plusminus angesehen hat, der dürfte bereits ins Grübeln gekommen sein: "Einen iPod 30 Prozent günstiger, eine Levis 501 sogar um 60 Prozent billiger und ein Auto für 23 Prozent weniger" - das alles, so der Fernsehbeitrag, gebe es in New York.
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Apple
Federer hatte nur im 1. Satz Mühe
Federer konnte sich vor allem auf einen hervorragenden Aufschlag abstützen. Es gelang ihm zwar im ersten Satz kein Break, dank 88 Prozent erster Aufschläge, wo er in 27 von 29 Fällen den Punkt machte, blieb er aber ausserhalb der Gefahrenzone. Im Tiebreak buchte er dann ebenfalls vier Aufschlagpunkte und verwertete letztlich den vierten Satzball. Anschliessend sorgte er mit einem Doppelbreak zum 3:0 früh für klare Verhältnisse und blieb auch dann bei eigenem Aufschlag ungefährdet. Nach 73 Minuten verwertete er den Matchball. Federer ist damit schon eine Runde weiter als im Vorjahr und wird sein Punktekonto damit weiter äufnen. Gegen seinen nächsten Gegner hat er in jedem Fall eine positive Bilanz. Gegen Benneteau führt er im Head-to-Head 1:0, gegen Roddick sogar 15:1.Roger Federer steht in Miami in den Viertelfinals. Der Weltranglisten-Erste besiegte den gefährlichen Argentinier José Acasuso (ATP 45) 7:6 (7:5), 6:2 und trifft nun am Donnerstag auf Andy Roddick (USA/6) oder Julien Benneteau (Fr).
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Roger Federer
leider leider kein Schweizer Duell in Miami
In der dritten Runde des Masters-Series-Turniers in Miami kommt es nicht zum erhofften Schweizer Duell. Roger Federer setzte sich gegen Gael Monfils mit 6:3, 6:4 durch, Stanislas Wawrinka unterlag aber Robin Söderling 6:3, 4:6, 3:6. Unserer Roger Federer gewann den ersten Satz gegen den dunkelhäutigen Franzosen in nur 24 Minuten und gab dabei bei eigenem Aufschlag nur drei Punkte ab. Anschliessend gelang ihm ein weiterer Servicedurchbruch zum 2:1, ehe die Angelegenheit komplizierter wurde. Monfils erspielte sich insgesamt sieben Breakbälle, konnte aber keinen nutzen. "Ich bin sehr zufrieden, wie ich gespielt habe", so Federer. Wawrinka sah lange wie der sichere Sieger aus, gegen Ende des zweiten Satzes kehrte die Partie aber. Der launische Schwede reduzierte seine Fehlerquote und konnte letztlich im Head-to-Head auf 1:1 ausgleichen. Wawrinkas nächster Auftritt erfolgt in knapp zwei Wochen bei der Davis-Cup-Partie gegen Weissrussland in Minsk.
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Roger Federer
Dienstag, 25. März 2008
klare Niederlage von Roger Federer
Leider leider ist Roger Federer beim ATP-Masters-Series-Turnier in Indian Wells im Halbfinal klar gescheitert. Der Weltranglisten-Erste unterlag dem Amerikaner Mardy Fish (ATP 98) in 63 Minuten 3:6, 2:6. Fish trifft im Endspiel auf Novak Djokovic.
Hier ein kleiner Text vom Ablauf des Match:
Fish, der im Turnierverlauf mit Igor Andrejew, Nikolai Dawydenko, Lleyton Hewitt und David Nalbandian schon vier Gesetzte bezwungen hatte, spielte grossartig. Der Amerikaner prügelte auf fast alle Bälle ein und fast immer mit Erfolg. Federer kam nur bei 0:2 im ersten Satz zu einem Breakball, den er nicht nutzen konnte. "Er hat unglaublich gespielt", anerkannte Federer, der im sechsten Spiel gegen den Amerikaner zum ersten Mal verlor. Überhaupt war es die erste Niederlage gegen einen Amerikaner seit dem Halbfinal von Montreal 2003 gegen Andy Roddick. Seither hatte er 41 Amerikaner in Serie besiegt.
Federers Enttäuschung war nicht gross: "Natürlich hätte ich mir einen anderen Ausgang gewünscht, aber ich bin mit dem Turnier zufrieden. Ich habe keine Beschwerden und bin da, wo ich sein wollte. Ich bin klar weiter als vor zehn Tagen." Er wird nun nach Miami fliegen und vor dem Beginn von Key Biscayne noch einige Tage mit Pierre Paganini an der Kondition feilen.
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Roger Federer
Sonntag, 23. März 2008
Roger Federer kampflos im Halbfinal
Roger Federer hat beim Masters-Series-Turnier in Indian Wells kampflos den Halbfinal erreicht. Tommy Haas kann wegen einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen nicht zum Viertelfinal antreten.
Der Deutsche, der in seinem dritten Turnier nach dem Comeback seit der dritten Schulteroperation einen hervorragenden Lauf hatte, konnte seine Chancen gegen Federer zum zweiten Mal in Serie nicht wahrnehmen: Letztes Jahr hatte er in Wimbledon nicht zum Achtelfinal antreten können.
Halbfinalgegner von Federer wird am Samstag David Nalbandian (Arg/7) oder Mardy Fish (USA) sein. Gegen den Argentinier steht es im Head-to-Head 8:8, Federer hat aber die beiden letzten Partien verloren. Gegen Fish führt er in den Direktbegegnungen 5:0.
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Roger Federer
Sonntag, 16. März 2008
Federer gegen Garcia-Lopez
Roger Federers Auftaktgegner in Indian Wells ist bekannt. Der Weltranglisten-Erste trifft auf den Spanier Guillermo Garcia-Lopez, der sich mit 6:1, 6:4 gegen den Argentinier Sergio Roitman durchsetzte. Die Partie wird am Sonntag stattfinden.
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Roger Federer
Freitag, 14. März 2008
Federer gegen Sampras
Roger Federer gewann am 11.03 2008 gegen Pete Sampras nach zweiviertel Stunden 6:3, 6:7 (4:7), 7:6 (8:6).
So spielte sich das Match ab:
Der Weltranglisten-Erste musste nach einer vermeintlich klaren 6:3, 5:4-Führung noch hart kämpfen. Nach dem Verlust des zweiten Satzes führte Federer zwar wiederum 2:0, lag dann aber unversehens 2:5 hinten, ehe ihm die Wende gelang. Beim zweiten Matchball segelte dann ein Rückhand-Passierball von Sampras ins Out.
John McEnroe, der die Partie im US-Fernsehen kommentierte, machte schon im zweiten Durchgang eine aus Schweizer Sicht wichtige Erkenntnis: "Es scheint, dass er keine Nachwehen von seiner Erkrankung hat." Tatsächlich zeigte der Münchensteiner phasenweise Glanzbälle, die erhoffen lassen, dass er nicht länger durch das Pfeiffersche Drüsenfieber behindert wird.
Sampras, von den 19 000 Fans in der wohl berühmtesten Sporthalle der Welt immer wieder angetrieben, zeigte indes, dass er auf schnellen Unterlagen nach wie vor top ist. Federer konnte fast 50 Prozent der Servicebälle des einzigen Mannes, der noch mehr Grand-Slam-Titel hat als er selber (14:12), nicht zurückbringen. "Unglaublich, wie gut er immer noch spielt", befand der Schweizer.
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Roger Federer
Samstag, 8. März 2008
Pfeiffersches Drüsenfieber bei Roger Federer
Mononukleose ist eine Infektion, die durch das Epstein-Barr-Virus hervorgerufen wird und grippeähnliche Symptome sowie extreme Müdigkeit hervorrufen kann. Im Nachhinein rückt auch seine Leistung in Melbourne, wo er im Halbfinal an Novak Djokovic scheiterte, in ein anderes Licht: "Als ich hörte, es sei Mononukleose, war ich noch glücklicher, den Halbfinal erreicht zu haben. Wenn man es gewusst hätte, hätte ein Doktor wahrscheinlich gesagt, ich dürfe nicht spielen", so Federer.
Beispiele von Fällen, die sehr lange gedauert haben, konnte Federer gleich selber geben: Mario Ancic verpasste 2007 die zweite Jahreshälfte, bei Ivan Ergic von Federers Lieblingsverein FC Basel dauerte die Rekonvaleszenz noch länger.
Nachdem er zehn Tage nicht trainieren konnte, hat Federer erst fünf Tage vor dem Beginn des Turniers von Dubai grünes Licht erhalten und kann nun wieder voll trainieren. "Die Ärzte waren nicht sicher, dass ich es überstanden hatte aber ich prodziere nun Antikörper und das zeigt, dass ich darüber hinweg bin. Aber ich habe sehr viel Fitness verloren." Federers nächste Auftritte finden in Nordamerika statt: am Montag eine Exhibition gegen Pete Sampras im Madison Square Garden, anschliessend die Masters-Series-Events in Indian Wells und Key Biscayne.
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Dienstag, 4. März 2008
Federer in Dubai
Zum ersten mal seit 2004 ist Roger Federer leider schon in der ersten Runde ausgeschieden.
Nach fünfwöchiger Wettkampf-Pause unterlag der Baselbieter dem Schotten Andy Murray 7:6 (8:6), 3:6, 4:6. Hier ein Bericht vom Match: Im ersten Satz leistete Federer noch in gewohnter Manier Widerstand. Er machte einen 2:5-Rückstand im Tiebreak wett und setzte sich in der Kurzentscheidung nach einem abgewehrten Satzball 8:6 durch. Doch auch nach dem Erfolgserlebnis fand der Weltranglisten-Erste kein Mittel gegen den Aufschlag Murrays. In der gesamten, fast zwei Stunden dauernden partie erspielte sich Federer keinen einzigen Breakball. Murray hingegen realisierte im zweiten Satz ein Break zum 4:2 und im Schlussumgang zum 3:2. "Jedes Mal, wenn ich gegen Federer spiele, zeige ich eine aussergewöhnliche Leistung", meinte Murray nach der Partie.

Letztmals reiste Federer im August 2004 ohne eine Runde überstanden zu haben, von einem Turnier ab. Damals unterlag er in Cincinnati dem Slowaken Dominik Hrbaty. Im letzten Jahr verlor der 12-fache Grand-Slam-Sieger zwar in Indian Wells ebenfalls seine Auftaktpartie, hatte zuvor aber eine Runde mit einem Freilos überstanden.
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Roger Federer
Sonntag, 2. März 2008
Mac Book
Hejj Leute das neue MacBook - jetzt aber noch begehrenswerter !!!
Höhere Geschwindigkeit ist erst der Anfang. Das neue MacBook enthält die neusten Intel Core 2 Duo Prozessoren, größere Festplatten und bis zu 2 GB Arbeitsspeicher serienmäßig. Der Clou: Das MacBook ist weiterhin ab CHF 1'449.- erhältlich. Es ist das gleiche Allround-Notebook - aber besser. Leider besitze ich persönlich keinen Mac Book aber ich habe noch vor mir einen zu kaufen was ich hoffentlich bald machen werde :)
Viele meiner Freunde besitzen über den praktischen MacBook und sind echt begeistert.

Es ist in schwarz und in weiss erhältlich und ist 32,5 cm breit, aufeklappt 22,7 cm hoch und zugeklappt 2,75 cm hoch.
Lieferumfang
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Apple
iPod shuffle
Der kleine iPod shuffle ist echt spitze. Er gehört zu meiner Apple Sammlung und ich bin echt überrascht wie praktisch er ist. Wenn man 1GB Speicherplatz hört denkt man sicher es sei viel wenig aber es ist perfekt denn es haben alle Lieblingssongs platz. Das Aluminiumgehäuse glänzt leicht und sieht sehr schön aus. Die angemachte "Klammer" ist sehr praktisch und hält sehr gut, vor allem an Hosentaschen. Der iPod shuffle ist gerade einmal 4,1 cm gross und wiegt nur 15 Gramm. Er ist in fünf Farben erhältlich: Silber, Blau, Grün, Lila und als (PRODUCT) RED Special Edition. Ab dem 20. Februar 2008 ist er zu einem noch günstigeren Preis von CHF 79.00 erhältlich. Zudem gibt es für CHF 109.00 ein neues 2 GB Modell.
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Apple
IPOD TOUCH

ich bin wirklich überzeugt vom iPod Touch: die Musikqualität ist perfekt, die Videos sind wirklich super scharf und überhaupt keine Störungen, die Internetfunktion ist praktisch und auch einfach zu bedienen. 16 GB reichen föllig aus, obwohl es jetzt auch den 32 GB iPod Touch gibt, natürlich ist dies noch besser. Das Touch Screen ist wirklich grandios. Es gibt auch zahlreiche Einstellungen wie z.B. zur Sicherheit ein Zahlencode. Also wenn ihr einen neuen Ipod braucht oder möchtet dann ist der iPod Touch das beste.
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Apple
iPod nano

Mit dem neuen kleinen iPod nano könnt ihr jetzt überall Videos ansehen und mit dem beliebten digitalen Musik-Player Musik hören. Das grosse und helle Display sorgt für erstklassige Bildqualität und ist jetzt mit 4 GB für 229.- erhältlich oder mit 8GB für 319.-
Die Vorderseite besteht aus eloxiertem Aluminium und die Rückseite aus poliertem Edelstahl. Man kann 5 Stunden Video und 24 Stunden Musik abspielen ohne die Batterie neu zu laden. Das Gehäuse ist 6mm flach und ist einfach ein Meisterwerk
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Mittwoch, 13. Februar 2008
Sport Stacking
Ganz kurz gefasst: man stapelt mit einem Set von 12 bunt gefärbten Bechern Pyramiden in bestimmten Sequenzen auf und wieder ab und versucht dabei möglichst fehlerfrei und vor allem möglichst schnell zu sein. Die Wettkampfgeräte heißen „Speed Stacks®“ und üben auf Groß und Klein sofort eine unwiderstehliche Faszination aus. Das Besondere an dieser Sportart ist, dass jeder, ob jung oder alt, groß oder klein in kürzester Zeit einfache Stapelfolgen erlernen kann – schon nach wenigen Minuten des Übens sind erste Wettkämpfe möglich, alleine oder im Team als Staffel.Diese neue Sportart wird in den USA schon seit einigen Jahren betrieben, Wettbewerbe bis hin zu World Championships werden von der WSSA (World Sport Stacking Association) durchgeführt. Im Jahr 2006 fanden die Weltmeisterschaften am 9. April in Denver/Colorado statt. Dieser neue Sport macht nicht nur jede Menge Spaß, er hat auch einen überaus nützlichen „Nebeneffekt“: Durch die Benutzung beider Hände wird neben der Auge-Hand-Koordination auch die Verknüpfung beider Gehirnhälften gefördert, was bei regelmäßigem Üben auf spielerische Weise eine verbesserte Lerndisposition schafft. Über diese Schiene erreichten die „Speed Stacks®“ im letzten Sommer Deutschland. Eine Butzbacher Grundschullehrerin lebte zwei Jahre lang in den USA und erlebte dort, wie Sport Stacking in den Schulen zur Lernförderung eingesetzt wurde. Sie brachte ein paar Sets mit nach Hause, stellte Sport Stacking in ihrer Schule vor und weckte sofort eine immense Begeisterung. Inzwischen fanden bereits etliche Workshops für Lehrer und Vereinsvertreter statt, die überaus großen Anklang fanden und so wird inzwischen an vielen Schulen bereits fleißig „gestackt“. Mittlerweile weckt Sport Stacking auch zunehmend Interesse. Durch mehrere Fernsehreportagen und zuletzt durch eine spektakuläre Vorstellung am 22. März bei der Fachtagung „Schule und Gesundheit“ des Hessischen Kultusministeriums sind viele Pädagogen und Vertreter der Sportverbände auf diese neue Sportart aufmerksam geworden.Worte können nicht beschreiben, welche Faszination dieser Sport ausübt, er ist im wahrsten Sinne eine Augenweide. Wenn die schnellsten Sport Stacker Deutschlands in 8 bis 11 Sekunden die komplette Abfolge des „Cycle-Wettbewerbs“ auf- und wieder abbauen, traut der Betrachter seinen Augen kaum, es mutet an wie Zauberei.In den USA und in jüngster zeit auch in Deutschland waren die schnellsten Sport Stacker schon in zahlreichen Fernsehshows zu Gast und wurden begeistert gefeiert. Jeder von uns wird von einem 100-m-Sprintfinale bei Olympia in seinen Bann gezogen – die Sport Stacker leisten Vergleichbares, nur mit den Händen!

Sport Stacking fördert die Beidhändigkeit, die Auge-Hand-Koordination und die Reaktion, das wird deutlich sobald man zu stapeln beginnt. Doch regelmäßiges Üben kann noch mehr bewirken. Für uns ist es selbstverständlich, dass Kleinkinder ihre Umwelt rollend, robbend, krabbelnd, später hüpfend, radelnd oder tanzend erfahren und mit und durch Bewegung lernen. In jeder neuen Bewegungsphase werden neue Hirnverschaltungen hergestellt und je mehr Erfahrungen und Eindrücke der Mensch sammelt, desto mehr Verknüpfungen entstehen, was wiederum zu komplizierten Gedankenverbindungen befähigt. Lernen und Bewegung sind also miteinander eng verknüpft, was umso deutlicher wird, schaut man sich unser Gehirn etwas genauer an. Es ist aufgeteilt in rechte und linke Gehirnhälfte, wobei jede Hälfte auf bestimmte Prozesse spezialisiert ist.
( Quelle: www.speedstacks.eu )
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Sonntag, 10. Februar 2008
iMac
iMac

Früher hatte ich immer einen Microsoft PC, doch im Jahr 2008 kaufte ich den neuen iMac. Jetzt weiss ich dass ich schon früher hätte auf Apple umsteigen sollen denn ich bin überrascht wie einfach der iMac zu bedienen ist und wie schön und professionell er aufgebaut ist. Das neue Leopart Programm für den Mac ist wunderbar, es gibt viele neue Programme von denen ich echt überrascht bin. Also mein Tipp: " steigt auf Apple um!!".
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Basel


Basel ist die perfekte Stadt zum Shoppen oder zum einfach die Freizeit zu geniessen.
Die meissten Kleidershops befinden sich an der freien Strasse oder auf dem Mässenplatz. Weihnachtsmärkte sind hauptsächlich auf dem Barfüsserplatz. Die Herbstmässe findet auf allen grossen Plätzen stadt und natürlich auch auf der Kaserne.
Die Basler Fasnacht ist für mich die grösste und die beste. Die Klicken und die und die Waggiswagen sind grossartig. Natürlich gibt es noch dass grosse Basler Joggeli-Stadion indem ich selbst schon jägliche FC Basel Fussballspiele gesehen habe.
Zu bewundern ist auch das Basler Münster auf dem Münsterplatz. Es ist das Wahrzeichen von Basel. Die beiden Kirchentürme sind aus rotem Sandstein und bunten Ziegeln. Es wurde im romanischen und gotischen Stil gebaut und ist heute evangelisch-reformiert. Auch die Muba in der Mässehalle ist ein tolles Ivent. Also, wenn Ihr noch nie in Basel wart, dann nichts wie los in die wunderbare Stadt.
Basel ist das Zentrum der Nordwestschweiz, an der Grenze zu Deutschland und Frankreich sowie zentral in Mitteleuropa gelegen. Die Identifikation mit ihrer Stadt ist sowohl bei der baselstädtischen Bevölkerung wie auch bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des städtischen Umfelds ausserordentlich gross.
Einwohnerzahlen Basel-Stadt am Jahresende 2006
Stadt Basel: 165'529 EinwohnerInnen
Riehen: 20'604 EinwohnerInnen
Bettingen: 1'199 EinwohnerInnen
Kanton Basel-Stadt: 187'332 EinwohnerInnen
Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftsmetropole
Basel trägt über den mitteleuropäischen Raum hinaus das Image einer kulturellen, ökologischen, fortschrittlichen, internationalen und integrativen Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftsmetropole. Hier kombinieren sich die Vorteile einer Kleinstadt wie Überschaubarkeit und Intimität mit den Vorteilen einer Grossstadt wie Weitläufigkeit, Angebotsdichte und Vielfalt.
Trotz gesellschaftlicher Dynamik und wirtschaftlicher Innovationskraft ist Basel eine geschichtsträchtige Grenzstadt mit alten Traditionen und erlebbarer Geschichte, und zwar nicht nur an der Basler Fasnacht. Das historische Stadtbild und die zeitgenössische Architektur sind lebendige Basler Gegenwart.
Einwohnerzahlen Basel-Stadt am Jahresende 2006
Stadt Basel: 165'529 EinwohnerInnen
Riehen: 20'604 EinwohnerInnen
Bettingen: 1'199 EinwohnerInnen
Kanton Basel-Stadt: 187'332 EinwohnerInnen
Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftsmetropole
Basel trägt über den mitteleuropäischen Raum hinaus das Image einer kulturellen, ökologischen, fortschrittlichen, internationalen und integrativen Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftsmetropole. Hier kombinieren sich die Vorteile einer Kleinstadt wie Überschaubarkeit und Intimität mit den Vorteilen einer Grossstadt wie Weitläufigkeit, Angebotsdichte und Vielfalt.
Trotz gesellschaftlicher Dynamik und wirtschaftlicher Innovationskraft ist Basel eine geschichtsträchtige Grenzstadt mit alten Traditionen und erlebbarer Geschichte, und zwar nicht nur an der Basler Fasnacht. Das historische Stadtbild und die zeitgenössische Architektur sind lebendige Basler Gegenwart.
( Quelle: http://www.basel.ch )
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Stadtbeschreibung
Euro 08
Ich selber intressiere mich auch für die EM 08 und werde auch die Spiele im Fernsehen mitverfolgen. Folgende Nationen werden Teilnehmen: Österreich, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Russland,Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei.
- Ernst Happel Stadion
- Stadion Wals-Siezenheim
- Wörthersee Stadion
- Stadion Tivoli
- Letzigrund Stadion
- St. Jakob-Park
- Stade de Genève
- Stadede Suisse Wankdorf
Auf www.footballfan.ch können Sie den aktuellen Fanshop anschauen und auch einkaufen.
Hier eine Darstellung der vergangenen Fußball Europameister:
• 1960 Sowjetunion
• 1964 Spanien
• 1968 Italien
• 1972 Deutschland
• 1976 Tschechoslowakei
• 1980 Deutschland
• 1984 Frankreich
• 1988 Niederlande
• 1992 Dänemark
• 1996 Deutschland
• 2000 Frankreich
• 2004 Griechenland
• 2008 ???????
Insgesamt gibt es 31 Spiele in 8 Stadien. Jedes Stadion ist in einer anderen Stadt. Die Stadien stehen in Wien, Klagenfurt, Salzburg, Innsbruck, Basel, Bern, Genf und in Zürich.
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Euro 08
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